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27. Jun 2017
 
 

Das Ziel von HemAcure ist die Entwicklung einer neuartigen Therapie für schwere Hämophilie A. 

Der innovative Ansatz besteht darin, eigene Zellen der Patienten außerhalb des Körpers genetisch so zu modifizieren, dass sie den fehlenden Gerinnungsfaktor VIII produzieren. Diese Zellen werden anschliessend in eine zuvor implantierte Tasche transplantiert, wo sie über einen langen Zeitraum kontinuierlich den Gerinnungsfaktor produzieren und in den Blutkreislauf freisetzen.

Es wird erwartet, dass diese Therapie die negativen Auswirkungen von Hämophilie A deutlich lindert, die Lebensqualität der Patienten steigert und die Behandlungskosten senkt. 

IMS e. K. zeichnet sich dabei im Arbeitspaket 6 (WP 6, siehe unten) verantwortlich dafür, dass bereits in der Designphase dieses ATMP (Advanced Therapy Medicinal Product) dem Thema „Qualität“ im Sinne einer hohen Passung zu den Anforderungen der späteren Anwender eine zentrale Rolle spielt. Die Verbindung zwischen Produkt- und Prozessdesign stellen wir über ein systemisches Risiko-Management her, in dem wir mit den Wissenschaftlern die qualitätskritischen Merkmalen des neuen Produkts „HemAcure“ identifizieren und bei der Entwicklung der Herstell- und Kontrollprozesse für die späteren Klinikmuster darauf achten, dass diese sicher „herzustellen“ sind.

 

HemAcure auf einen Blick

 

Mehr Informationen finden Sie auf der englischen Projektseite: http://www.hemacure.eu

Projektflyer (pdf)